Bericht von der Rheinmetall-Blockade

Am 15. Mai haben wir mit 60 Menschen zwei Rheinmetall-Fabriken in Unterlüß blockiert. Rheinmetall ist das größte Rüstungsunternehmen mit Sitz in Deutschland und hat zwei Fabriken in Unterlüß, in denen Waffen/Munition und Landsysteme/Panzer hergestellt werden.
Rund um die Aktion gab es ein Camp, auf dem wir uns vorbereitet haben. Weil das Camp in der Mitte des […]

Rheinmetall-Blockade

Waffenproduktion? Blockieren!
Wir werden am 15. Mai 2017 die Rheinmetall-Fabrik in Unterlüß (bei Celle) blockieren.
Bei Rheinmetall in Unterlüß, dem größten Waffenproduzenten in Deutschland, werden Waffen, Munition und sogenannte Landsysteme (Panzer etc.) hergestellt, die dann in Kriegsgebiete und Krisenregionen geliefert werden – auch an menschenrechtsverachtende Staaten. Damit trägt Rheinmetall dazu bei, dass Kriege und gewaltvolle Konflikte anhalten.

Wir […]

PM: Erfolgreiche Blockadeaktionen am und im Fliegerhorst Büchel

Einen gemeinsamen Abschluss fand der Aktionstag in einer Ballonbanner-Aktion direkt am Haupttor: „Lasst Ballons statt Bomben fliegen!“, hieß es auf dem gehissten Banner. Eine Kleingruppe wollte dem Bannerspruch konsequent gerecht werden. So befanden sich am Abend 99 Luftballons an langen Schnüren in der Einflugschneise des Fliegerhorstes.

Statement von der Büchelblockade am 12.09.2016

Der Fliegerhorst Büchel ist am 12.09.2016 ab den frühen Morgenstunden durch etwa 30 antimilitaristische Aktive blockiert worden – sämtliche geteerte Zufahrtswege sind durch Sitzblockaden sowie ein hohes Dreibein (Tripod) und in einer anderen Einfahrt durch ein in einem Auto befindlichen Betonfass versperrt worden, an denen sich jeweils Menschen befestigt haben. Mehrere Aktivist_innen sind auf das Gelände gelangt und haben die einzige Start- und Landebahn besetzt.

PM: Friedensaktivist_innen blockieren Zufahrten zum Atomwaffenstandort Büchel und besetzen die Startbahn

Der Fliegerhorst Büchel ist am 12.09.2016 ab den frühen Morgenstunden durch etwa 30 antimilitaristische Aktive blockiert worden – sämtliche geteerte Zufahrtswege sind durch Sitzblockaden sowie ein hohes Dreibein (Tripod) und in einer anderen Einfahrt durch ein in einem Auto befindlichen Betonfass versperrt worden, an denen sich jeweils Menschen befestigt haben. Mehrere Aktivist_innen sind auf das Gelände gelangt und haben die einzige Start- und Landebahn besetzt.