PM – Rüstungsfabrik-Blockade Ankündigung

Blockade an Rüstungsfabriken von Rheinmetall in Unterlüß angekündigt

Am Montag, den 15. Mai, werden Aktivist_innen die Zufahrtswege der Rüstungsfabrik(en) der Firma Rheinmetall in Unterlüß (bei Celle) blockieren, um gegen Waffenproduktion und -export zu protestieren. Rheinmetall ist der größte Rüstungskonzern Deutschlands. Initiiert wird die Aktion vom Jugendnetzwerk für politische Aktionen (JunepA).
„Wir wollen nicht tatenlos dabei zusehen, wie vor unserer Haustür Waffen gebaut und in alle Welt geliefert werden“ so Fiona Rucke von JunepA. Ziel ist es, den Normalbetrieb konkret zu stören, um ein klares Zeichen gegen Rüstungsexporte und Militarismus zu setzen.
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Rheinmetall-Blockade

Waffenproduktion? Blockieren!

Wir werden am 15. Mai 2017 die Rheinmetall-Fabrik in Unterlüß (bei Celle) blockieren.

Bei Rheinmetall in Unterlüß, dem größten Waffenproduzenten in Deutschland, werden Waffen, Munition und sogenannte Landsysteme (Panzer etc.) hergestellt, die dann in Kriegsgebiete und Krisenregionen geliefert werden – auch an menschenrechtsverachtende Staaten. Damit trägt Rheinmetall dazu bei, dass Kriege und gewaltvolle Konflikte anhalten.

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Bericht von der Büchel-Blockade am 27.3.17

Pünktlich zum Auftakt der Verhandlungen zum Atomwaffenverbot der 130 Staaten in New York haben 20 Atomwaffengegner_innen aus verschiedenen Städten Deutschlands in Büchel die Zufahrtstore zum Atomwaffenstützpunkt Büchel blockiert. Sie zielte u.a. auf die Weigerung der Bundesregierung, an diesen wichtigen Verhandlungen teilzunehmen. In der Aktionsvorbereitung im parallel dazu stattfindenden Protestcamp in der Nähe des Haupttores einigten sich die Teilnehmer_innen sehr schnell auf eine Blockadeaktion, um die hereinfahrende Frühschicht am Erreichen ihres Arbeitsplatzes zu hindern. 4 der dafür wichtigsten Tore wurden mit Blockadegruppen besetzt.

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PM: Massives Polizeiaufgebot in Büchel

Pressemitteilung – Büchel, den 28.03.2017

Massives Polizeiaufgebot bei Blockadeaktion am Atombomben­stützpunkt Büchel

Am Montag um sechs Uhr morgens haben etwa 20 Friedens­aktivist_innen für kurze Zeit vier der Tore des Fliegerhorstes Büchel in der Eifel blockiert. Dort sind die 20 US-amerikanischen Atom­bomben stationiert, die der Bundeswehr im Rahmen der nuklearen Teilhabe der NATO zugeordnet sind. Regelmäßig finden dort Übungen zum völker­rechts­widrigen Einsatz der Atomwaffen statt.

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Fotos von der Büchel-Blockade

Hier findet ihr Fotos von unserer Blockade und dem Polizeieinsatz in Büchel am 27. März. Die Fotos können unter Angabe der Quelle „JunepA“ gerne verwendet werden.

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Aktuelle Infos zur Büchel Blockade:

Friedensaktivisten sitzen vor dem Lutzerather Tor des Fliegerhorstes in Büchel.Ab 6 Uhr heute morgen haben 2o Aktivist_innen die Tore des Atomwaffenlagers in Büchel blockiert. Ein Tor wurde geräumt, 8 Menschen bekamen einen Platzverweis. Es gab ein großes Polizeiaufgebot. Die Abschlussaktion vor dem Haupttor wurde eingekesselt und 6 Leute sind seit dem in Gewahrsam.

PM: Blockade des Atomwaffenlagers in Büchel

Pressemitteilung

Büchel, 27.03.2017

  1. März: Blockade am Atombombenstützpunkt Büchel zum Beginn von UN-Atomwaffenverbots-Verhandlungen

Am Montag, den 27. März, blockieren Aktivist_innen den Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Dort sind die 20 Atombomben stationiert, die der Bundeswehr im Rahmen der nuklearen Teilhabe der NATO zugeordnet sind. Regelmäßig finden dort Übungen zum völkerrechtswidrigen Einsatz der Atomwaffen statt.

Am selben Tag beginnen bei den Vereinten Nationen in New York Verhandlungen zu einem weltweiten Verbot dieser Massenvernichtungswaffen. Allerdings boykottiert die Bundesregierung diese Verhandlungen trotz ihres im Koalitionsvertrag festgehaltenen Bekenntnisses zu einer „atomwaffenfreien Welt“.

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Newsletter Februar 2017

Ermittlungsverfahren und große Aktionspläne

Hallo liebe Menschen!

Ein neues Jahr hat begonnen und wir stecken schon mitten in den Aktionsplanungen für die nächsten Monate. Anfang Februar hatten wir unser erstes Bundestreffen in diesem Jahr und ab jetzt haben wir fast jeden Monat ein Treffen oder eine Aktion. Worum es genau geht, erfahrt ihr in diesem Newsletter.

Inhalt:
1. Bericht vom Bundestreffen
2. Ermittlungsverfahren
3. Blockade in Büchel
4. Waffen-Aktion bei Rheinmetall
5. G20-Gipfel in Hamburg
6. Aktion im Rheinland
7. Kommende Workshops

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Bericht vom Bundestreffen

Bundestreffen 03.-05.Februar 2017 in Witzenhausen
Das erste JunepA-Bundestreffen im neuen Jahr fand in der Kleinstadt Witzenhausen statt.
Im Transition-Town-Haus konnten wir uns gemütlich am Kamin auf Sofas fläzen und dort in aller Ruhe plenieren.
Da wir bestes Wetter hatten, haben einige Menschen nachmittags einen schönen Spaziergang durch die Umgebung gemacht. In der Zeit haben andere ein leckeres Essen zusammengemanscht aus sehr gesundem Solawi-Gemüse und Essen aus vorangegangenen Aus-der-Tonne-Rettungsaktionen in mehr als ausreichender Menge.
In den zwei Tagen besprachen wir alles Mögliche zu den Regionalgruppen, zu kommenden und vergangenen Aktionen, Repression, Internetpräsenz und dem Strukturtreffen.
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Ermittlungsverfahren nach Büchel-Aktion

Im September 2016 haben wir neben einer Blockade des Fliegerhorsts Büchel auch die Landebahn mit einem so genannten Go-In besetzt. Damit haben wir grenzüberwindend gezeigt, dass mit uns nicht ungestört für den Atomkrieg geübt werden kann.
Nun kommen die ersten Briefe an, die uns verkünden, dass es nun Ermittlungsverfahren gegen einige Aktivist_innen gibt. Die meisten Vorwürfe beziehen sich auf Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.
Im Moment beraten wir, wie wir mit den Briefen umgehen wollen – es sieht aber auf jeden Fall so aus, als würden einige Aktivist_innen einen Prozess anstreben. Dieser kann dazu genutzt werden, das Thema Atomwaffen mehr in die Öffentlichkeit zu bringen und zu zeigen, dass Ziviler Ungehorsam gegen tödliche Waffen absolut legitim und notwenig ist. ‚Ermittlungsverfahren nach Büchel-Aktion‘ weiterlesen