Ermittlungsverfahren nach Büchel-Aktion

Im September 2016 haben wir neben einer Blockade des Fliegerhorsts Büchel auch die Landebahn mit einem so genannten Go-In besetzt. Damit haben wir grenzüberwindend gezeigt, dass mit uns nicht ungestört für den Atomkrieg geübt werden kann.
Nun kommen die ersten Briefe an, die uns verkünden, dass es nun Ermittlungsverfahren gegen einige Aktivist_innen gibt. Die meisten Vorwürfe beziehen sich auf Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.
Im Moment beraten wir, wie wir mit den Briefen umgehen wollen – es sieht aber auf jeden Fall so aus, als würden einige Aktivist_innen einen Prozess anstreben. Dieser kann dazu genutzt werden, das Thema Atomwaffen mehr in die Öffentlichkeit zu bringen und zu zeigen, dass Ziviler Ungehorsam gegen tödliche Waffen absolut legitim und notwenig ist.
Wir halten euch auf dem Laufenden, für den Fall, dass es tatsächlich zu Verhandlungen kommen wird, freuen wir uns über Unterstützung.

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