PM: Massives Polizeiaufgebot in Büchel

Pressemitteilung – Büchel, den 28.03.2017

Massives Polizeiaufgebot bei Blockadeaktion am Atombomben­stützpunkt Büchel

Am Montag um sechs Uhr morgens haben etwa 20 Friedens­aktivist_innen für kurze Zeit vier der Tore des Fliegerhorstes Büchel in der Eifel blockiert. Dort sind die 20 US-amerikanischen Atom­bomben stationiert, die der Bundeswehr im Rahmen der nuklearen Teilhabe der NATO zugeordnet sind. Regelmäßig finden dort Übungen zum völker­rechts­widrigen Einsatz der Atomwaffen statt.

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Fotos von der Büchel-Blockade

Hier findet ihr Fotos von unserer Blockade und dem Polizeieinsatz in Büchel am 27. März. Die Fotos können unter Angabe der Quelle „JunepA“ gerne verwendet werden.

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Aktuelle Infos zur Büchel Blockade:

Friedensaktivisten sitzen vor dem Lutzerather Tor des Fliegerhorstes in Büchel.Ab 6 Uhr heute morgen haben 2o Aktivist_innen die Tore des Atomwaffenlagers in Büchel blockiert. Ein Tor wurde geräumt, 8 Menschen bekamen einen Platzverweis. Es gab ein großes Polizeiaufgebot. Die Abschlussaktion vor dem Haupttor wurde eingekesselt und 6 Leute sind seit dem in Gewahrsam.

PM: Blockade des Atomwaffenlagers in Büchel

Pressemitteilung

Büchel, 27.03.2017

  1. März: Blockade am Atombombenstützpunkt Büchel zum Beginn von UN-Atomwaffenverbots-Verhandlungen

Am Montag, den 27. März, blockieren Aktivist_innen den Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Dort sind die 20 Atombomben stationiert, die der Bundeswehr im Rahmen der nuklearen Teilhabe der NATO zugeordnet sind. Regelmäßig finden dort Übungen zum völkerrechtswidrigen Einsatz der Atomwaffen statt.

Am selben Tag beginnen bei den Vereinten Nationen in New York Verhandlungen zu einem weltweiten Verbot dieser Massenvernichtungswaffen. Allerdings boykottiert die Bundesregierung diese Verhandlungen trotz ihres im Koalitionsvertrag festgehaltenen Bekenntnisses zu einer „atomwaffenfreien Welt“.

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Newsletter Februar 2017

Ermittlungsverfahren und große Aktionspläne

Hallo liebe Menschen!

Ein neues Jahr hat begonnen und wir stecken schon mitten in den Aktionsplanungen für die nächsten Monate. Anfang Februar hatten wir unser erstes Bundestreffen in diesem Jahr und ab jetzt haben wir fast jeden Monat ein Treffen oder eine Aktion. Worum es genau geht, erfahrt ihr in diesem Newsletter.

Inhalt:
1. Bericht vom Bundestreffen
2. Ermittlungsverfahren
3. Blockade in Büchel
4. Waffen-Aktion bei Rheinmetall
5. G20-Gipfel in Hamburg
6. Aktion im Rheinland
7. Kommende Workshops

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Bericht vom Bundestreffen

Bundestreffen 03.-05.Februar 2017 in Witzenhausen
Das erste JunepA-Bundestreffen im neuen Jahr fand in der Kleinstadt Witzenhausen statt.
Im Transition-Town-Haus konnten wir uns gemütlich am Kamin auf Sofas fläzen und dort in aller Ruhe plenieren.
Da wir bestes Wetter hatten, haben einige Menschen nachmittags einen schönen Spaziergang durch die Umgebung gemacht. In der Zeit haben andere ein leckeres Essen zusammengemanscht aus sehr gesundem Solawi-Gemüse und Essen aus vorangegangenen Aus-der-Tonne-Rettungsaktionen in mehr als ausreichender Menge.
In den zwei Tagen besprachen wir alles Mögliche zu den Regionalgruppen, zu kommenden und vergangenen Aktionen, Repression, Internetpräsenz und dem Strukturtreffen.
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Ermittlungsverfahren nach Büchel-Aktion

Im September 2016 haben wir neben einer Blockade des Fliegerhorsts Büchel auch die Landebahn mit einem so genannten Go-In besetzt. Damit haben wir grenzüberwindend gezeigt, dass mit uns nicht ungestört für den Atomkrieg geübt werden kann.
Nun kommen die ersten Briefe an, die uns verkünden, dass es nun Ermittlungsverfahren gegen einige Aktivist_innen gibt. Die meisten Vorwürfe beziehen sich auf Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.
Im Moment beraten wir, wie wir mit den Briefen umgehen wollen – es sieht aber auf jeden Fall so aus, als würden einige Aktivist_innen einen Prozess anstreben. Dieser kann dazu genutzt werden, das Thema Atomwaffen mehr in die Öffentlichkeit zu bringen und zu zeigen, dass Ziviler Ungehorsam gegen tödliche Waffen absolut legitim und notwenig ist. ‚Ermittlungsverfahren nach Büchel-Aktion‘ weiterlesen

Einladung zum Bundestreffen

Schon sind wieder drei Monate rum und es ist Zeit für unser nächstes Bundestreffen am 4.-5. Februar in Witzenhausen.
Das Jahr hat gerade begonnen und wir haben uns viele Themen, wie z.B. Waffen, das Flächenkonzept gegen Braunkohle im Rheinland und den G20, vorgenommen. Das heißt neben den üblichen organisatorischen Sachen gibt es auch viel Aktionsrelevantes zu besprechen.

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Newsletter Dezember 2016

Jahresrückblick und Ausblick auf 2017

Hallo liebe Menschen!

Dies ist der letzte Newsletter für 2016. Das war ein aufregendes Jahr für uns, wir hatten eine Menge Aktionen und sind weiter gewachsen. Im März haben wir das Vattenfall-Besucher_innen-Zentrum in Berlin blockiert, im Mai haben wir uns an Ende Gelände beteiligt, im August standen wir vor Gericht und haben erneut in Lingen blockiert. Im September hatten wir unsere bisher größte Aktion am Atomwaffenlager Büchel mit einer Blockade und einem Go-In und im November haben wir eine Banneraktion zum Thema TTIP und CETA gemacht. Wir sind froh, dass das alles so gut funktioniert hat und freuen uns auf ein ereignisreiches neues Jahr!
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Gegen RWE und Braunkohle! Hambi bleibt!

Die erste Aktion der Regionagruppe Göttingen fand am 03.12. in der Göttinger Innenstadt statt.
Wir wollen damit den Hambacher Forst und die Leute vor Ort unterstützen. Dort wird zur Zeit gerodet und die bestehenden Besetzungenteilweise geräumt werden.

Wir haben ein Banner mit der Botschaft:“ Gegen Braunkohle und RWE! Solidarität mit dem Hambacher Forst“ in einen großen Ahorn gehängt. Außerdem haben wir Flyer verteilt, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und sie über die Situation vor Ort zu informieren.

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